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Äpfel machen Geschichte

Als Obstverwertungsgesellschaft vor über einem Jahrhundert gegründet, verarbeitet die Thurella AG heute jährlich rund 40‘000 Tonnen Obst zu Fruchtsaft. 600 Getränkefachhändler bieten diese hochwertigen Produkte zum Kauf an, darunter auch Grossverteiler. Hinzu kommen rund 20‘000 Gaststätten, welche einen grossen Teil des breit gefächerten Angebots verkaufen. Diese Erfolgsgeschichte vom regionalen Obstverwerter zum internationalen Handelskonzern kommt nicht von ungefähr. Dank grossem Engagement, kreativen Produktideen und höchsten Qualitätsansprüchen ist es Thurella trotz schwierigen Zeiten, vor allem in den Nachkriegsjahren, gelungen, kontinuierlich zu wachsen und zur grössten Herstellerin von Frucht- und Gemüsesäften sowie Halbfabrikaten der Schweiz zu werden. Innovativ nach vorne schauen, ohne die Wurzeln zu vergessen, ist das Credo der Thurella AG. Dass sich Tradition und Moderne ohne Weiteres miteinander verbinden lassen, hat Thurella in der vergangenen Zeit bewiesen. Und auch in Zukunft werden ihre fruchtig-frischen Kompositionen in aller Munde sein.

Zeitraster

2010                   Fusion der Schweizer Tochtergesellschaften zur Thurella Schweiz AG
2008                   Gründung Biotta Inc. (USA)
2007                   Partnerschaft mit Bionade zu deren Exklusivvertrieb in der Schweiz
2006                   Kauf der GESA Gemüsesaft GmbH, Deutschland
2004                   Kauf der Biotta AG
2003                   Kauf des Abfüllbetriebes Eglisau
2002                   Wandlung in die Aktiengesellschaft Thurella AG
2000                   Fokus auf Kernkompetenz Mostobst und als Folge davon Verkauf von Unternehmenssparte Tafelobst (Tobi)
1999                   Kauf der Obi Frucht und Saft AG und der Thurella AG, Bischofszell (Obi, Rittergold)
1990                   Gründung eines Unternehmens als Obstverwertungsgenossenschaft
1983                   Fusion mit der Obstverarbeitungsgenossenschaft Horn
1976                   Start der Thurella als gemeinsame Vertriebsgesellschaft
1957                   Vernichtung der beinahe gesamten Obsternte durch Kältewelle
1944                   Beginn Lieferungen an die Migros
1936                   Beinahe-Konkurs als Folge der Wirtschaftskrisenjahre durch Privatbürgschaft abgewendet
1923                   Beginn der Herstellung von alkoholfreien Obstsäften
1903                   Beitritt zum Schweizerischen Obstverband (SOV)
1902                   Neubau der Mosterei
1902                   Zerstörung der Mosterei durch Brand
1900                   Gründung der Mostereigenossenschaft Egnach
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