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Vom traditionellen Obstverwerter zum Schweizer Bio-Pionier

Vor über hundert Jahren als Obstverwertungsgesellschaft gegründet, ist die heute selbst nicht mehr operativ tätige Thurella AG Muttergesellschaft einer schweizerischen und einer deutschen Tochtergesellschaft. Die schweizerische Biotta AG ist Begriff für naturreine biologische Gemüse- und Frucht-Direktsäfte, die in der Schweiz Nummer eins sind und in rund 35 Ländern vertrieben werden. Schweizer Bio-Pionier mit nachhaltiger Manufaktur seit über 50 Jahren, als es noch keine Bio-Richtlinien, Gütesiegel oder Zertifikate gab, entwickelt sich Biotta dank kompromissloser Bio-Philosophie international erfreulich weiter. Jüngster Spross im Produktsortiment von Biotta sind 2014 ganz neu die Biotta Veggies, die aus den Ende 2012 übernommenen Traktor Bio-Frucht-Smoothies hervorgegangen sind. Beides sind gekühlte Frischsäfte. Auch in Deutschland werden hauptsächlich biologisch angebaute Erzeugnisse verarbeitet: Die Tochtergesellschaft GESA Gemüsesaft GmbH stellt naturbelassene Gemüsesaft-Halbfabrikate aus süddeutschem Bio-Gemüse für die weiterverarbeitende Industrie her.

Zeitraster

2013                   Ende Jahr Übergabe des Geschäfts mit Thurella Obstsaft-Halbfabrikaten an die Mosterei Möhl AG. Damit werden 113 Jahre Tradition abgeschlossen und die Thurella AG tritt in eine neue Phase
2012                   Übernahme von Bio-Smoothie-Spezialist Traktor Getränke AG. Integration der Aktivitäten ins Geschäftsfeld Fertigprodukte der Biotta AG
2011                   Nach erfolgter Sanierung 2009/2010 Neuausrichtung mit Schwerpunkt rein biologische Gemüse- und Frucht-Direktsäfte für den Verbraucher (Biotta) sowie Bio-Gemüsesaft-Halbfabrikate für die verarbeitende Industrie (GESA); Konzentration des traditionellen Apfelsaft-Geschäftes auf Halbfabrikate der Marke Thurella für namhafte Getränkevermarkter. Umfirmierung der Thurella Schweiz AG in Biotta AG
2006                   Kauf der GESA Gemüsesaft GmbH
2004                   Kauf der Biotta AG
2003                   Kauf des Abfüllbetriebes Eglisau
2002                   Wandlung in die Aktiengesellschaft Thurella AG
2000                   Fokus auf Kernkompetenz Mostobst und als Folge davon Verkauf von Unternehmenssparte Tafelobst (Tobi)
1999                   Kauf der Obi Frucht und Saft AG und der Thurella AG, Bischofszell (Obi, Rittergold)
1990                   Gründung eines Unternehmens als Obstverwertungsgenossenschaft
1983                   Fusion mit der Obstverarbeitungsgenossenschaft Horn
1976                   Start der Thurella als gemeinsame Vertriebsgesellschaft
1957                   Vernichtung der beinahe gesamten Obsternte durch Kältewelle
1944                   Beginn Lieferungen an die Migros
1936                   Beinahe-Konkurs als Folge der Wirtschaftskrisenjahre durch Privatbürgschaft abgewendet
1923                   Beginn der Herstellung von alkoholfreien Obstsäften
1903                   Beitritt zum Schweizerischen Obstverband (SOV)
1902                   Neubau der Mosterei
1902                   Zerstörung der Mosterei durch Brand
1900                   Gründung der Mostereigenossenschaft Egnach
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